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WASCHBARE SLIPEINLAGEN
5 Gründe, warum du endlich umsteigen solltest
Waschbare Slipeinlagen

„Ey nee.

Das gibt`s doch nicht.

Jetzt sind die Dinger schon wieder leer.“

Es ist Samstagabend. Zu spät, um noch einkaufen zu gehen. Genervt durchwühlst du deine Taschen, auf der Suche nach einer letzten Slipeinlage. Zur Not wirst du bis Montag mit dem zerknüllten Etwas in deiner Unterhose zurechtkommen müssen. Dann kaufst du neue.

Echt jetzt? Willst du das wirklich?

In diesem Artikel liefere ich dir 5 Gründe, warum du herkömmlichen Slipeinlagen Lebewohl sagen und auf alternative Monatshygiene umzusteigen solltest. Wenn du regelmäßig Slipeinlagen trägst, lohnt es sich weiterzulesen, denn du erfährt, welche Nachteile wegwerfbare Slipeinlagen haben und warum waschbare eine super Alternative sind.

Grund Nr. 1: Du weißt nicht, was in deiner Slipeinlage drin ist

Schädlichen Inhaltsstoffen in der Nahrung sind wir schon lange auf der Spur. Inzwischen hat fast jeder verstanden, dass zu viel Zucker krank macht und konventionelles Gemüse gespritzt ist. Doch vielen Frauen ist nicht bewusst, dass auch in Tampons, Binden und Slipeinlagen Stoffe enthalten sind, die ihrer Gesundheit schaden. Es folgt eine kurze Einführung in die Chemie deiner Slipeinlage:

  1. In Wegwerf-Hygieneprodukten ist Plastik drin und im Plastik Weichmacher. Diese stehen im Verdacht die Gesundheit stark zu beeinflussen. Immer wieder werden Weichmacher mit Fruchtbarkeitsstörungen in Verbindung gebracht. Alarmstufe rot, würde ich sagen!
  2. Ein weiteres No-Go sind die sogenannten VOCs (volatile organic compounds). Das sind flüchtige organische Verbindungen, die aus Gas oder Dampf aus anderen Chemikalien entstehen. Sie verirren sich von der Verpackung auf deine Slipeinlage oder bleiben von der Produktion zurück. Die größten Mengen an VOCs fanden Forscher in Binden. Sie reizen die Haut und können auch krebserregend sein.
  3. Glyphosat ist noch so ein Ding, das sich in deiner Unterwäsche nicht aufhalten sollte und es dennoch tut. Da Slipeinlagen, Binden und Tampons aus Baumwolle gefertigt werden, lassen sich auf vielen dieser Produkte Spuren von Glyphosat nachweisen. Warum? Weil es in der Produktion von Baumwolle gegen Schädlinge benutzt wird. Es gilt übrigens dasselbe wie bei Lebensmitteln, keiner weiß ganz genau, wie hoch die Belastung wirklich ist. Im Zweifel gilt also: Lass die Charmelippen davon!
  4. Und schließlich sind Parabene und Duftstoffe die letzten im Hosenbunde. Parabene wirken antibakteriell und werden als Konservierungsstoffe genutzt. Ihre genaue Wirkung auf den Menschen ist (noch) unbekannt. Da viele Hersteller einen blumigen Duft attraktiv finden, werden chemische Duftstoffe in deine Slipeinlage eingearbeitet. Riecht vielleicht besser, kratzt aber. Denn vor allem die Haut empfindlicher Frauen ist irritiert, juckt und schlägt aus. Unangenehme Nebeneffekte, die von diesen Duftstoffen ausgelöst werden.

Bedenke, dass all diese Schadstoffe in deiner Slipeinlage enthalten sein könnten. In Studien werden einzelne Produkte und ihre Schadstoffbelastung unter Laborbedingungen getestet. Das kommt ganz wissenschaftlich daher und spuckt am Ende irgendwelche Grenzwerte aus, die dann als bedenklich oder unbedenklich eingestuft werden. Aber ganz ehrlich: Wieso lässt du zu, dass diese Schadstoffe dir an die Wäsche gehen, wenn du sie meiden kannst?

Waschbare Slipeinlagen: Alternative ohne Schadstoffe

Waschbare Slipeinlagen

Wie sich Weichmacher, VOCs, Glyphosat und Co. nämlich in deinem Körper und deiner Vagina auswirken, weiß niemand so genau. Außerdem trägst du sie ja nicht nur einmal im Jahr, sondern vielleicht täglich. Und, sie berühren eine empfindliche Stelle deines Körpers. Wir wissen heute, dass Schadstoffe über die Schleimhäute besonders gut aufgenommen werden. Du umgehst all diese Schadstoffe, die deiner Gesundheit vielleicht schaden, wenn du dich noch heute für waschbare Slipeinlagen aus Bio-Baumwolle entscheidest. Und das war erst der erste Streich und der zweite folgt sogleich.

Grund Nr. 2: Herkömmliche Slipeinlagen – Ein Klima wie im Urlaub

Jede Frau die schon einmal herkömmliche Slipeinlagen verwendet hat, kennt das Gefühl. Es schwitzt, klebt und pappt in der Hose. Möglich macht`s eine feuchtigkeitsundurchlässige Folie aus Kunststoff, die in alle herkömmlichen Slipeinlagen eingenäht ist und dafür sorgt, dass alles dicht ist.

Was dabei in der Unterhose entsteht ist ein Klima, das die natürlichen Mikroorganismen deiner Haut prima finden. Sie vermehren sich so stark, dass es leicht zu Problemen kommen kann. Das Ergebnis sind rote Pusteln, Dauerjucken und Pilzinfektionen. Im schlimmsten Falle wirst du auch anfälliger für bakterielle Infektionen oder hast all diese Begleiterscheinungen schon durch. Im Sommerurlaub ist ein feucht-warmes Klima klasse. In deiner Unterhose hat es nichts zu suchen.

Und weil die Hersteller von Monatshygieneartikeln schlau sind, schaffen sie Abhilfe. Sie legen eine zweite, netzartige Kunststoffschicht (also wieder Plastik!) auf den Auslaufschutz (aus Plastik!) und versuchen, dir damit ein Gefühl von Frische zu geben. Kann Frau machen, muss sie aber nicht. Oder würdest du dir beim Sport eine Plastiktüte in den Schuh legen?

Die Alternative, wer hätte das gedacht, ist eine Slipeinlage aus Stoff.

Waschbare Slipeinlagen: Die Alternative aus atmungsaktiver Bio-Baumwolle

Meine ALMO-Slipeinlagen aus Stoff werden aus mehreren Lagen Bio-Baumwolle genäht. Die ist natürlich viel kuscheliger, als das Kunststoffnetz in deinem Wegwerfmodell. Als Auslaufschutz nähe ich eine sehr dünne Schicht PU ein, mit der deine Haut nicht in Berührung kommt. Ja, sie tragen ein bisschen dicker auf als gewöhnliche Slipeinlagen. Doch der Kuschelfaktor macht das auf jeden Fall wieder wett und vor allem ändert sich das Klima in deinem Intimbereich und deine Haut freut sich.

Wer sich noch freut, ist die Umwelt.

Das Einwegprodukte nämlich einen Haufen Müll produzieren, ist zwar bekannt, wird aber sehr gerne verdrängt. Von dir auch?

Grund Nr.3: Weil die Umwelt bei „waschbar“ ein Tänzchen macht

Ganz ehrlich, wir wissen es alle, oder? Dass Einwegprodukte nicht nachhaltig sind. Dass Slipeinlagen, Binden und Windeln schlecht verrotten. Dass ein Haufen Scheiß durch unsere Meere schwimmt. Doch das Meer ist weit weg und interessiert uns im Supermarkt nicht mehr, weil es ja ach so praktisch ist, eine Slipeinlage zu benutzen und dann weg damit.

Aus der Hose - aus dem Sinn.

Vielleicht achtest du im Bioladen darauf, dein Gemüse nicht in Plastik zu packen. Du hast deinen eigenen Coffee-to-go-Becher und nutzt Baumwolltragetaschen, wenn du sonntags Brötchen holst.

Das ist super und mit der waschbaren Slipeinlage geht noch mehr!

Wenn du jeden Tag eine trägst, sind das 365 Slipeinlagen im Jahr. Wechselst du sie manchmal? Runden wir auf 500 auf. Wenn du schwanger bist, hast du vermehrten Ausfluss und in späteren Jahren kommen andere Körperflüssigkeiten dazu, die manchmal in die Hose gehen. Kein Ende in Sicht, wenn du überzeugte Slipeinlagenträgerin bist.

Was also tun?

Vielleicht denkst du jetzt: „Ich trag sie doch gar nicht täglich!“. Das mag sein. Doch auch, wenn es nur 10 im Monat sind, brauchst du 120 im Jahr. Macht in 10 Jahren ganze 1.200 Stück.

Krass oder? Stell dir mal 1.200 Slipeinlagen vor. Schwierig?

Glaub mir, es sind zu viele.

Grund Nr. 4: Nie mehr Slipeinlagen, die an deinen Charmehaaren kleben

In meinem Menstruationsladen in Ansbach, führe ich täglich Gespräche über Blut, Klebestreifen und Flügel. Was dabei ans Licht kommt: Der Klebestreifen klebt nicht immer wo er soll!

Schon morgens verbiegst du dich für Sonnengrüße und den herabschauenden Hund oder rennst zur Bahn, weil du spät dran bist. Dein Leben ist in Bewegung, die Slipeinlage auch. Da passiert es eben immer wieder, dass ein Rand umklappt und es ziept und zerrt solange, bis du dich beim nächsten Klogang befreist und mit einer neuen Einlage ausstattest.

Jetzt weißt du ja schon, dass es pures Plastik ist, was da in deinem Intimbereich pappt. Und, dass der werte Kleber sicher nicht ohne Chemie auskommt, die du eigentlich nicht auf deiner Haut möchtest. Sitzt der Klebestreifen wo er soll, greift er eben deine Wäsche an. Auch nicht besser, oder?

Ich finde Klebestreifen ziemlich doof und kenne eine Alternative, die auch dich vor Freude abheben lässt: Flügel!

Diese Slipeinlagen verleihen dir Flügel

Waschbare Slipeinlagen

Ich habe zwei Jahre gebraucht, um die perfekte Binde zu nähen. Vielleicht fragst du dich, warum ich dafür so lange gebraucht habe. Die Antwort ist, ich habe ausprobiert. Schließlich bin ich mit zahlreichen Testerinnen zu dem Schluss gekommen, dass Flügel an Slipeinlagen und Binden einfach unschlagbar sind.

Flügel OHNE Klebestreifen!

Ohne rumzudrucksen kann ich dir sagen, dass der gute alte Druckknopf eine sehr praktische Alternative ist.

  1. Slipeinlage in den Slip legen.
  2. Flügel nach unten klappen.
  3. Druckknopf schließen.
  4. Fertig.

Ja, du darfst mit der Hand fühlen, ob die Einlage an der richtigen Stelle sitzt und wenn sie das noch nicht tut, ziehst du sie einfach zurecht.

Noch ein weiterer Grund für wiederverwendbare Slipeinlagen gefällig? Hier ist er. Ich kann ihn nur schwer rational erklären. Keine chemischen Formeln, keine Zahlen zum Müllberg, nur ein Gefühl. Doch weil du eine Frau bist, vertrau ich drauf, dass du mich verstehst.

Grund Nr.5: Waschbare Slipeinlagen sind 100% kuscheliger

Viele meiner Kundinnen haben jahrelang Wegwerfprodukte verwendet und ich höre immer wieder: „Hätte ich doch bloß früher,…“. Nenn es Tragekomfort, nenn es Wohlfühlfaktor, ich nenn es kuschelig. Vielleicht ist die Erklärung doch einfach: Wenn du all die vorherigen Gründe zusammen nimmst, dann müssen sich doch all die Vorteile auch auf dein GEFÜHL auswirken.

Und das tun sie.

Da können die Hersteller herkömmliche Slipeinlagen noch so viele flauschige Federn und blühende Orchideen auf ihre Verpackungen drucken: It`s not the same! Waschbare Slipeinlagen von ALMO sind einfach kuscheliger. Drum heißt mein Motto ja auch: Für ein kuscheliges Gefühl in der Hose!

Stefanie Wagner ALMO

Wenn du bis hier hin gelesen hast, willst du es wirklich wissen.

Du hast keine Lust mehr auf wegwerfbare Slipeinlagen, stimmts? Lass mich raten, es sind genau zwei Einwände, die noch in deinem Kopf kleben. Ich kenn sie, weil ich sie immer wieder höre. Ich wette, du denkst über die Ökobilanz nach.

„Aber ich muss sie doch waschen, ist das umweltfreundlich?“

Ja.

Ist es.

Du wäschst ja auch den Lappen, mit dem du den Tisch abwischst.

Waschmaschinen sind eine großartige Erfindung und die meisten unter ihnen haben inzwischen irgendwelche Öko-Wasser-Spar-Effizienz-Funktionen, die ganz umweltfreundlich das tun, was sie sollen: schmutzig gewordene Stoffdinge wieder sauber waschen!

Ich könnte jetzt anfangen über die Herstellung von Baumwolle zu referieren. Dir sagen, wie viel Wasser alleine beim Anbau verbraucht wird, wie es mit Transportwegen aussieht und, dass blödes Bleichmittel verwendet wird. Glaub mir, bis deine Plastikeinlage hergestellt ist, verbraucht sie ohne Ende Ressourcen. Dafür, dass du sie maximal 12 Stunden trägst.

Waschbare Slipeinlagen

Deine erste waschbare Slipeinlage bestellst du heute.

Und nutzt sie die nächsten 10 Jahre.

Das nenn ich sauber.

„Slipeinlagen aus Stoff sind aber sooo teuer!“

Ja.

Da hast du Recht.

Du sparst mit waschbaren Einlagen nicht so viel Geld, dass du dir den Campingbus, von dem du träumst in einem Jahr kaufen kannst.

Doch unterm Strich sparst du Geld.

Und zwar umso mehr, je früher du anfängst umzusteigen. Deine waschbare Einlage hält 10 Jahre und in dieser Zeit gibst du mit deinen 1.200 Slipeinlagen ca. 64 € aus, trägst du täglich eine, sind es ca. 195 € und wenn du wechselst (weil zerknüllt und klebrig und so), sind es sogar 391 €.

Denk an den Müllberg, der durch deine Einlagen entsteht und stell dir stattdessen eine Bienenwiese vor, die dort erblüht. Keine einzige Slipeinlage schwimmt mehr wegen dir im Meer.

Das ist doch cool, oder?

Vielleicht fragst du dich noch, wie du die richtige findest und auch das ist ganz einfach.

Dein schneller Weg zu waschbaren Slipeinlagen

Du hast verstanden, dass du deiner Gesundheit echt was Gutes tust, wenn du auf den Chemiemix in deiner Unterhose verzichtest? Du findest Berge aus Plastikmüll Scheiße und hast keine Lust, mehr als nötig dazu beizutragen? Du findest tausend glückliche Frauen können nicht irren und möchtest es jetzt endlich ausprobieren?

Dann schau direkt bei mir im ALMO-Shop und bestell dir jetzt dein erstes Set waschbare Slipeinlagen.

Und ruckzuck machen sich fünf bunte, kuschelige Slipeinlagen aus Bio-Baumwolle zu dir auf den Weg. Oder hast du immer noch Zweifel? Dann lass mir gerne einen Kommentar da oder schreib mir an service@natuerlich-almo.de.

Glaub mir: Fühlen geht über Studieren.

Für ein kuscheliges Gefühl in deiner Hose, deine Stefanie

Zur Autorin

Stefanie Wagner ist die Gründerin von ALMO (Alternative Monatshygiene) und Inhaberin des ersten Menstruationsladens in Deutschland. Dieser liegt in Ansbach und wenn dir das zu weit ist, bist du hier goldrichtig und nur einen Klick von ihrem Shop entfernt. Dort findest du alles für deine nachhaltige und gesunde Monatsblutung. Stefanie freut sich wie Bolle, wenn sie ein Paket für DICH packen und auf die Reise schicken darf. Weil sie weiß, dass du dich über das kuschelige Gefühl in deiner Hose freuen wirst. Und genau das ist ihre Mission.

Alternative Monatshygiene
Binden, Tassen und Schwämme
Menstruationstasse mit Blut

Alternative Monatshygiene. Rund die Hälfte der Weltbevölkerung hat sie, hatte sie oder wird sie noch erleben:
Die Menstruationsblutung.

Obwohl Milliarden Frauen weltweit diesen Aspekt ihrer Weiblichkeit teilen, ist das Wissen um Monatshygiene doch eher versteckt. In der Werbung und im Aufklärungsunterricht der Schule finden sich vor allem Wegwerfprodukte wie Binden und Tampons als Beispiele. Alternativen werden nur selten angesprochen. Dabei gibt es so einiges zu wissen, wenn es um diese speziellen „Tage“ im Leben einer Frau geht!

Die Monatsblutung: So individuell wie jede von uns

Kein Zyklus ähnelt dem andern. Jede Frau erlebt ihn anders, jede Regelblutung fällt von Frau zu Frauund Monat zu Monat unterschiedlich aus. Sie kann kurz und heftig sein, oder schwach und über viele Tage gehen. Die Stärke der Regelblutung fesselt manche Frauen regelrecht ans Bett, während andere in der gleichen Zeit Sport auf höchstem Niveau absolvieren oder inspirierende Reden halten. In einigen Ländern in Asien wie Japan, Indonesien oder Südkorea haben Frauen übrigens das Recht auf bezahlten Urlaub während ihrer Periode – um sich daheim auszuruhen.

Weil die Regel so individuell von Frau zu Frau ist, müssten auch die Produkte zur Monatshygiene unterschiedlich ausfallen. Im typischen Drogerie-Regal finden sich deshalb auch Binden und Tampons für starke oder schwache Blutungen, mit Auslaufschutz und ohne. Für die schwächsten Tage sind die Slipeinlagen gedacht. Soweit so gut – aber gibt es da nicht noch mehr? Oh ja!

Monatshygiene: Binden, Tampons, Tassen & Schwämme

Die gute Nachricht zuerst: Wenn Frau nur lange genug sucht, wird sie die individuell richtige Monatshygiene für sich selbst schon finden. Und die Suche selbst lohnt sich, denn im Laufe des weiblichen Zyklus verwenden wir sehr viele Produkte. Die Rechnung ist vergleichsweise einfach:

  • 5 bis 7 Tampons oder Binden pro Tag
  • an bis zu 7 Tagen pro Monat
  • und durchschnittlich 12 Mal im Jahr
  • bis zu 40 Jahre lang

Monatshygieneprodukte werden in Deutschland mit 19 Prozent, also dem erhöhten Mehrwertsteuersatz belegt. Sie gelten als „Luxusgut“. Im Laufe eines Lebens gibtFraudamit rund 2.000 € bis 4.800 € allein für ihre Tage aus.

Kosten im Leben Produzierter Müll
Wegwerf-Binden ~2.000 € - 4.800 € 12.000 – 16.000 Binden
Wiederverwendbare Binden ~ 400-1000 Euro 30-75 Binden
Tampons ~2.000 € - 4.800 € 12.000 – 16.000 Tampons
Menstruationstasse/Schwamm ~ 15 € - 45 € (Tasse)
~ 200 € - 400 € (Schwamm)
~ 1-3 Tassen ~ 160 Schwämme

Alternative Monatshygiene ist günstiger

Alternative Monatshygiene ist daher gleich aus mehreren Gründen einen zweiten Blick wert.

Ein Schwamm kann zwischen Monaten und 1-2 Jahren verwendet werden und kostet zwischen 4 und 6 Euro. Eine Menstruationstasse hat eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren, gleiches gilt für Stoffbinden. Somit sind die Kosten ebenso niedriger wie der Müll, der produziert wird.

Jede einzelne Form der Monatshygiene hat ihre Vor- und Nachteile, abhängig davon, ob ein möglichst sicherer Auslaufschutz, Nachhaltigkeit & Umweltverträglichkeit, die Kosten oder ein möglichst einfaches Handling samt angenehmen Tragekomfort im Vordergrund stehen. Kostengünstig ist ein Punkt, der zum tragen kommt, wenn es um alternative Monatshygiene geht. Im nächsten Blogbeitrag sehen wir uns dann gesundheitliche Aspekte und Werbeversprechen von herkömmlichen Produkten der Monatshygiene an.